(Bildnachweis: Call of Duty)

Am vergangenen Wochenende fand die letzte bekannte Call of Duty-Weltmeisterschaft statt, bevor die Szene nächstes Jahr zu einem Franchise-Modell für Modern Warfare aufgestiegen ist. Trotz des lauten und klaren Gesangs der Zuschauer für OpTic Gaming und 100 Thieves sind eUnited – angeführt von James „Clayster“ Eubanks – die COD Champs-Gewinner bei Black Ops 4 und eliminieren zahlreiche Top-Teams auf dem Weg.

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eUnited schien das ganze Wochenende nicht ins Stocken zu geraten. Während des Poolspiels begannen sie das Spiel mit einem 3: 0-Erfolg und ließen nur zwei Karten fallen, gefolgt von vier Siegen in Folge in der Siegerliste über Team WaR, Evil Geniuses, Units und OpTic Gaming. Das einzige Mal, dass sie fast ins Stocken gerieten, war gegen Evil Geniuses, als sie mit 1: 2 verloren, es aber auf den letzten beiden Karten zurückbrachten.

Obwohl OpTic Gaming das erfolgreichste Call of Duty-Team aller Zeiten ist, waren eUnited die Favoriten in ihrem Winners Bracket Final Match und obwohl sie auf dem ersten Hardpoint auseinander genommen wurden, fanden sie die Fassung wieder und gewannen die nächsten drei Maps, um OpTic zu schlagen Das Finale der Verlierer steht vor 100 Dieben – der Organisation von Matt „Nadeshot“ Haag, einer Ex-Legende von OpTic Gaming.

100 Diebe stürmten durch OpTic Gaming, nachdem die Grüne Mauer ihr Schicksal nicht wenden konnte, und besiegten sie mit 3: 0, um einen Termin mit eUnited im Großen Finale zu vereinbaren. Seaside Hardpoint war die erste Karte und trotz des Umkippens von OpTic in einer so dominanten Art und Weise klappten sie gegen eUnited und schafften nur 126 Punkte auf 250 eUs.

Search & Destroy war ein völlig anderes Biest, denn 100 Diebe schafften einen souveränen 6: 3-Sieg, gefolgt von einem 3: 1-Sieg in der Kontrolle. eUnited kehrte jedoch auf dem zweiten Hardpoint zurück und gewann 250-219, dann beendete eUnited das finale Search & Destroy 6-4.

Der Erfolg von eUnited bei der Call of Duty-Weltmeisterschaft 2019 war zweifelsohne eine Teamleistung, bei der sich jeder Spieler die Haut ausgedrückt hat. Eine besondere Erwähnung verdient jedoch Chris „Simp“ Lehr. Der 18-Jährige hatte während des Turniers zahlreiche herausragende Momente, darunter ein 14: 1-Match mit Search & Destroy gegen Units. Er hat sich am Ende des Turniers verdientermaßen die MVP-Auszeichnung verdient und sich im Laufe der Jahre nur unter den elitärsten Spielern platziert.

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